Old School UMTS

Man nehme:

  • Linux-Router mit DSL-Flat
  • Analog-Modem
  • Vernünftige Telefon-Anlage (die Arcor-Starter-Box bringts nicht)
  • Handy mit eingebautem Modem und base-Vertrag
  • PDA mit IrDA oder wahlweise
  • Notebook, USB-Kabel
  • Ein bißchen Rumgefrickel mit PPP und PAP-Authentifizierung

Alle Zutaten kräftig mischen und man bekommt langsames, aber dafür kostenloses selbstgemachtes Internet wo immer man Empfang hat. Nice!

Edit: Problem ist, daß base den Dienst, meinen Datenverkehr von meinem eigenen Handy auf mein eigenes Modem zu routen, extra berechnet. Mir fallen dazu ein paar Schimpfwörter ein, die ich hier ungerne veröffentlichen möchte. Also leider nicht kostenlos. :-(

2 Responses to “Old School UMTS”

  1. Flo Says:

    Coole Idee.

    Da werde ich doch glatt mal wieder mein altes Modem suchen gehen. Da bin ich dann mal gespannt, ob Datenübertragung bei mir möglich ist, habe ja Alice-ISDN(also ISDN über VoIp).

  2. Matthias Says:

    OK. Ich muß hier evtl. etwas zurück rudern. Technisch geht das und ich tus auch. Problem ist, daß die Auffassung von base darüber, was ein “Festnetz-Telefonat” ist, und meine etwas weiter auseinander sind, als ich dachte. Base hat mir meine “Old School UMTS”-Anrufe nämlich als Datenverbindung berechnet und dafür um die 10 Cent oder so die Minute gefordert. Das ist nicht wirklich viel, aber auch nicht gerade 0. Also: caveat emptor, mal wieder.